Events

In diesem Labor werden die Zusammenhänge von Tech-Urbanismus und Verdrängung an zwei Beispielen untersucht: San Francisco und Berlin. In beiden Städten zeugen zahlreiche Proteste von urbanen und sozialen Konflikten im Zuge der Raumexpansion von WebTech-Unternehmen. Gäste: Erin McElroy, Felix Hartenstein, Eike Lucas und Clemens Mälzer.Weiterlesen
Gerne lässt sich die WebTech-Industrie dort nieder, wo sie das zu finden glaubt, was sie dringend für ihren Erfolg braucht: "Coolness" und "Community", "Kreativität" und "Diversität". In San Francisco und Seattle zeigt sich aber längst, dass diese Standortstrategie dafür sorgt, dass Quartiere veröden. Auch in Kreuzberg und Umgebung sind erste Anzeichen eines Verlusts gewachsener Vielfalt erkennbar. In der Veranstaltung wollen wir lokale Erfahrungen und Widerstände zur Sprache bringen. Gäste: Norbert Jackschenties (Privatclub), Annekathrin Müller (Ex-Lohmühle) und Joshua Kwesi Aikins (ISD).Weiterlesen

Eingestellt am September 17, 2017Von mZin die Kategorie Debatten, Events, Schule

mZ presents: das Schoolbook für städtisches Handeln

am 22. September 2017 um 20:30 im Buchladen pro qm (Almstadtstr. 48-50) Das Schoolbook ist aus einem Experiment hervorgegangen: Zwei Jahre haben sich städtische Akteur*innen und Stadtinteressierte in Berlin und Hamburg zur „metroZones Schule für städtisches Handeln“ getroffen, um Begriffe und Werkzeuge aus der kritischen Stadtforschung zur Erkundung urbaner Verhältnisse jenseits der Academia zu erproben. Ein Extrakt davon ist in dem Schoolbook versammelt: Anregungen zur digitalen und urbanen Kommunikation, zum Zeichnen von Geräuschen und von Diskussionen, zum Vermessen des Raums und zur Kartierung von Sound, zum Bildermachen mit und ohneWeiterlesen

Eingestellt am März 20, 2017Von mZin die Kategorie Events, Workshops

Strategien des Wandels – öffentliches Gespräch

Donnerstag, 23. März, 19:00 Uhr SUPERMARKT, Mehringplatz 10969 Berlin Das nächste öffentliche Gespräch im Programm von „Switch On Mehringplatz“ präsentiert die vielseitigen Erfahrungen des metroZones-Kollektivs in den Bereichen der Stadtforschung, Kunst und Bildung. Sie stellen ihre jüngsten Projekte an der urbanen Peripherie wie „Hellersdorfer Tapete“, ihre „metroZapp“ am Moritzplatz und die „metroZones-Schule für städtisches Handeln“ vor. Wie können wir künstlerisches Handeln einsetzen, um gesellschaftliches Empowerment zu fördern? Mit welchen Sprachen und Ansätzen können marginalisierte soziale Gruppen beteiligt und das Recht auf Stadt eingefordert werden? Diesen Fragen bilden den Ausgangspunkt fürWeiterlesen

Eingestellt am Januar 29, 2017Von mZin die Kategorie Debatten

Drohender Verkauf von Lausitzer Str. 10 & 11

Seit 2007 hat metroZones e.V. seine Adresse in der Lausitzer Straße 10 in Berlin-Kreuzberg. Das Zentrum für städtische Angelegenheiten initiiert Kunst- und Forschungsprojekte und erkundet weltweit städtischen Alltag sowie urbane Konflikte. Die Nutzer_innen der Lausitzer Straße 10 und des benachbarten Hauses Nummer 11 werden nun ebenso wie zahlreiche andere Mieter_innen und Gewerbetreibenden der Umgebung direkt von den Verdrängungsprozessen erfasst, die seit Mitte der neunziger Jahre die Wohn- und Gewerbestruktur in den zentralen Lagen Berlins gründlich umwälzen. Der gegenwärtige Eigentümer der Lausitzer Straße 10/11, die deutsche Niederlassung der dänischen Immobilienfirma Taekker,Weiterlesen
Workshop Chinafrika. under construction mit: Innocent Chukwuemeka (Lagos), Linessa Dan Lin (Hong Kong), Michael MacGarry (Johannesburg), Stary Mwaba (Lusaka) & Jochen Becker/Daniel Kötter (Berlin) Sowohl China als auch der afrikanische Kontinent gelten als die Weltregionen, in denen aktuell die Zukunft der Globalisierung formuliert wird. Das Recherche- und Kunstprojekt „Chinafrika. under construction“ untersucht seit mehreren Jahren die kulturellen Beziehungen zwischen den beiden Regionen und porträtiert einen Prozess, der nicht zuletzt auch die Rolle Europas grundlegend verändert. Der Workshop veranschaulicht mit vielfältigem Recherche- und dokumentarischem Filmmaterial aus Guangzhou, Lagos, Hong Kong, Lubumbashi,Weiterlesen

Eingestellt am September 16, 2016Von mZin die Kategorie Events, Schule

Technopolitics & hybridity: digital and urban cultures overlap

MetroZones Schule für städtisches Handeln 15.–18.9.2016 HAMBURG CONNECTING SPACES // CONNECTING PRACTICES ASAMBLEA VERSAMMLUNG CAMP Samstag 17.9.2016 20:00 with Michelle Teran Lecture and public talk Die internationale Medienkünstlerin Michelle Teran zeigt Ausschnitte aus ihren Erkundungen von digitaler Medien im urbanen Kontext, von der Forschung über das Trauma der Zwangsräumung bis zur Herstellung urbaner Subjektivität. Wie lassen sich städtische Erfahrungen verknüpfen und übersetzen? Was bedeutet es, (post-)digitale Praxen als Teil urbaner Kultur und Politik zu verstehen? In her lecture multi-sited artist Michelle Teran presents fragments of her explorations of digital mediaWeiterlesen

Eingestellt am Juli 17, 2016Von mZin die Kategorie Moritzplatz, Saloons

metroZones.Saloon #12, 21.7.2016: what´s metroZapp?

metroZones hat einen Prototyp für ein digitales Forschungsformat entwickelt. Er befasst sich mit der jüngsten Stadtentwicklung am Berliner Moritzplatz, dem neuen Ballungszentrum der „creative industries“. Wir möchten dazu einladen, es vor Ort auszuprobieren und als Beispiel der Erkundung von Stadt zu diskutieren.Weiterlesen

Eingestellt am Mai 21, 2016Von mZin die Kategorie Chinafrika, Events, Research, Workshops

Chinafrika-Workshop Lagos 2016

with Jochen Becker/metroZones, Daniel Kötter, Chantal Wong (Asian Art Archive, Hong Kong) 26th – 29th of May, 2016   Goethe-Institute Lagos 4th floor, City Hall 30 Catholic Mission Street Lagos Island   By invitation only www.goethe.de/ins/ng/en/lag.html www.chinafrika.org  Weiterlesen
Buchvorstellung mit Klaus Ronneberger und Jochen Becker (metroZones) | 1. April 2016 | 20:30 | Pro qm | Almstadtstraße 48-50 | 10119 Berlin | Tati und Pasolini? Der Komiker und der Dramatiker? Leichte Unterhaltung und schwere Geschütze? Wie geht das zusammen? Auf den ersten Blick mag es abwegig erscheinen, einen Vergleich zwischen dem italienischen Schriftsteller und Filmemacher Pier Paolo Pasolini, dem französischen Philosophen und Raumtheoretiker Henri Lefebvre sowie dem Regisseur und Satiriker Jacques Tati anzustellen. Beim näheren Hinsehen finden sich zwischen den drei Figuren verblüffende Gemeinsamkeiten, behauptet Klaus Ronneberger. Sie haben zwar jeweils einenWeiterlesen