Publications

„Moments of Rupture – Space, Militancy & Film“ by artist and lecturer Sandra Schäfer deals with films and spaces that intervene in the relationship between power, violence, and liberation. In her book, Schäfer examines methods of militant cinema within the context of decolonisation and liberation struggles. The author’s analysis includes media produced during the radicalisation of the student movement in West Germany as well as a discussion of contemporary film. Using her own cinematic work as a foundation, Sandra Schäfer focuses on two projects undertaken by the governmental militia HezbollahWeiterlesen
Das Buch „Moments of Rupture – Space, Militancy & Film“ (in engl. Sprache) der Künstlerin und Dozentin Sandra Schäfer handelt von Filmen und Räumen, die in das Verhältnis von Macht, Gewalt und Befreiung eingreifen. In ihm werden filmische Methoden des Militanten Kinos innerhalb von Dekolonialisierungs- und Befreiungskämpfen untersucht. Hierzu gehören auch mediale Produktionen während der Radikalisierung der Student*innenbewegung in Westdeutschland sowie die Analyse zeitgenössischer Filme. Die eigene filmkünstlerische Arbeit nimmt Sandra Schäfer hierbei zur Grundlage und stellt zwei Projekte der libanesischen Regierungsmiliz Hisbollah ins Zentrum: Mleeta, das Museum des Widerstands im Südlibanon,Weiterlesen

Eingestellt am Oktober 15, 2018Von mZin die Kategorie Debatten, Events, metroZones Reihe, Publications

Sun City Nowosibirsk – Buchvorstellung

Mittwoch 17. Oktober 2018. 20:30, pro qm, Almstadtstraße 48, 10119 Berlin Fern von Moskau in der Waldsteppe Westsibiriens liegt Russlands drittgrößte Stadt. Als Verkehrsknotenpunkt gegründet, am Reißbrett geplant, nach dem Zerfall der Sowjetunion den Kräften des freien Marktes überlassen, zählt Nowosibirsk heute zu den führenden Handels-, Kultur-, und Wissenschaftszentren des Landes. Die sozialistische Architektur der Großwohnsiedlungen, die glitzernden Fassaden der neuen Hochhaus­türme und die seit Stadtgründung existierenden Selbstbausiedlungen sind Ausdruck des schnellen Wandels dieser sibirischen Metropole. Im Übergang entstehen neue urbane Landschaften und unkontrolliert freie Zonen. So wie die dichte,Weiterlesen
Lesung und Gespräch Floating University Berlin Sonntag 15. 7. 2018, 19.00 – 21.00 Fern von Moskau in der Waldsteppe Westsibiriens liegt Russlands drittgrößte Stadt. Als Verkehrsknotenpunkt gegründet, am Reißbrett geplant, nach dem Zerfall der Sowjetunion den Kräften des freien Marktes überlassen, zählt Nowosibirsk heute zu den führenden Handels- Kultur- und Wissenschaftszentren des Landes. „Sun City Nowosibirsk: Transformationen einer sibirischen Metropole“ (Spector Books 2018)  untersucht Architektur, Geschichte, Alltag und die spezielle urbane Textur dieser von langen Wintern gezeichneten Stadt. Lesung und Gespräch mit  den Herausgeber_innen Stephan Lanz, Stefanie Peter, Kathrin WildnerWeiterlesen

Eingestellt am Juli 17, 2016Von mZin die Kategorie Events, metroZapp, Moritzplatz, Publications, Saloons

metroZones. Saloon #12: what´s metroZapp?

Do 21 Juli 16, 19 Uhr Prinzessinnengarten: Die Laube in den Prinzessinnengärten, Moritzplatz, Berlin-Kreuzberg. //// metroZones hat einen Prototyp für ein mZapp, ein digitales Stadtforschungsformat, entwickelt. Das mZapp befasst sich mit der jüngsten Stadtentwicklung am Moritzplatz in Berlin-Kreuzberg als Ballungszentrum der „creative industries“. Wir haben einige der neuen Protagonisten vor Ort, aber auch langjährige Anrainer befragt, wie die neuen Unternehmen und Initiativen funktionieren, wie sie zusammenhängen und welche Perspektiven sich für eine Stadtentwicklung nach dem Modell Moritzplatz eröffnen könnten. Nun stellen wir dieses mZapp im Prinzessinnengarten vor. Wir möchten dazuWeiterlesen

Eingestellt am Juli 17, 2016Von mZin die Kategorie metroSites, metroZapp, Moritzplatz, Publications

metroZapp: Kreativindustrie am Moritzplatz

Diese metroZapp befasst sich mit der jüngsten Stadtentwicklung am Moritzplatz in Berlin-Kreuzberg in einem Moment großer historischer Dynamik. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts noch ein belebtes urbanes Zentrum, war der Platz mit der Teilung Berlins nach dem Zweiten Weltkrieg ins Abseits geraten. Durch die strategische Ansiedlung verschiedener Akteure aus dem Bereich der Kreativindustrie ab 2009 wurde er zu einem Hotspot der neuen Stadtentwicklung. Wir nennen es „Zapp“ Wir haben einige Protagonisten vor Ort, aber auch Anrainer, die vorher schon dort waren, kritisch befragt, wie die neuen Unternehmen und Initiativen funktionieren,Weiterlesen

Eingestellt am Juni 17, 2016Von mZin die Kategorie Publications, Schule

metroZones Schule für städtisches Handeln 2015

Was kann es bedeuten, Wissen und Werkzeuge aus der kritischen Stadtforschung in urbane Lernprozesse außerhalb der Academia einzuspeisen? Dieser Frage geht metroZones, in Kooperation mit dem Hamburger Verein dock europe, im ersten Durchlauf seiner 2015 gegründeten – und von der Bundeszentrale für politische Bildung geförderten – „Schule für städtisches Handeln“ nach. Diese will Erfahrungen und Expertisen über „Stadt“, vor allem mit Blick auf urbane Teilhabe und Rechte, zugänglich machen, möglichst breit verzweigen und vernetzen. Im ersten Durchlauf trafen sich in Berlin und Hamburg jeweils zwei heterogen besetzte „Schulklassen“ im MonatsrhythmusWeiterlesen
Interview mit Jochen Becker: Acts of Urban Citizenship www.stadtaspekte.de/interview-mit-jochen-becker-urban-citizenship-besitzt-man-nicht-sondern-man-muss-sie-sich-erkaempfen + Gesprächsrunde Zuflucht Berlin: Eine Stadt in der Krise mit u.a. Anne Huffschmid und Stephan Lanz (metroZones) + Cover-Story von Muhammad Asif Syed www.stadtaspekte.de/stadtaspekte-04-kommtWeiterlesen

Eingestellt am September 23, 2015Von mZin die Kategorie außer der Reihe, Publications

Neuerscheinung: „TerrorZones“

Buchpräsentation „TerrorZones. Gewalt und Gegenwehr in Lateinamerika“, am 24. September 2015 um 19 Uhr im ECCHR, mit Anne Huffschmid, Wolfgang Kaleck, Christian Mihr und Wolf-Dieter VogelWeiterlesen
Wie schreiben sich soziale Erinnerungsprozesse in urbane Topografien ein? Welche Räume und Imaginarios werden dabei generiert, welche Konflikte und „Risse“ entstehen? Wie koexistieren Ausnahmeorte, die an staatlichen Terror erinnern, mit dem städtischen Alltagsleben? Diesen Fragen geht die Monografie nach, die sich am Beispiel zweier lateinamerikanischer Megastädte, Mexiko-Stadt und Buenos Aires, mit der raumproduzierenden Macht öffentlicher Erinnerung befasst. Dabei werden Konzepte einer kulturwissenschaftlichen Stadt- und Erinnerungsforschung mit einem Set aus Raum- und Bildlektüren, ethnografischen Erkundungen und Diskursanalysen zu einer „dichten analytischen Erzählung“ verknüpft. In Anlehnung an die konzeptuelle Losung history takesWeiterlesen