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Eingestellt am April 10, 2010Von mZin die Kategorie Workshops

THE KNOT – Linking the Existing with the Imaginary, Berlin 2010

THE KNOT – Linking the Existing with the Imaginary Kulturforum. 28.04.2010 – 01.05.2010 / Pre-Opening. 28.04.2010 / Opening. 29.04.2010 Mariannenplatz. 03.05.2010 – 16.05.2010 / Closing Weekend. 14.05.2010 – Sonntag, 16.05.2010 Flughafen Tempelhof. 19.05.2010 – 30.05.2010 / Closing Weekend. 28.05.2010 – 30.05.2010 „The Knot“: eine mobile Veranstaltungsplattform an Berliner Standorten. Eine Plattform für Kunst und Kultur auf der Reise durch Berlin, Warschau und Bukarest – das ist „The Knot“. „The Knot“ schafft im öffentlichen Raum der drei Städte von April bis Oktober 2010 einen Ort für Installationen, Partys, Diskussionen, Vorträge, Workshops,Weiterlesen
Das Recht auf Stadt“ ist der Titel des nächsten UN World Urban Forum, das im März 2010 in Brasilien stattfinden wird. Hinter dem Begriff verbirgt sich eine Debatte darüber, was eine Stadt ausmacht: öffentlicher Raum, Dienstleistungen, Mobilität. „Das Recht auf Stadt“ steht auch für ein Konzept von Bürgerbeteiligung in der Stadtentwicklung. In Brasilien wurden dafür bereits politische Strukturen geschaffen. Das Portrait von São Paulo soll das Recht auf Stadt am konkreten Beispiel diskutieren. Dabei gilt das besondere Augenmerk einerseits der Auseinandersetzung mit dem öffentlichen Raum, andererseits den Erfahrungen von BürgerbeteiligungWeiterlesen
Archive of Shared Interests – Transfer Zone – Temporary Life – Temporary Communities 30 Positionen/ Dossiers mit theoretischen, architektonischern, künstlerischen Vorschlägen zu Gemeinschaft in der Transfer Zone Das Institut für Theorie ZHdK im White Space Zurich 11. Dezember 2009 – 8. Januar 2010 / 26 Februar – 20 März 2010 Öffnungszeiten: Donnerstag 17.12.2009 / 7.1.2010: 15-18 h oder nach Vereinbarung 079 231 33 36 KünstlerInnen: Marina Belobrovaja / Ursula Biemann / Corner College / Jeremy Deller / eggerschlatter / Finger (evolutionäre zellen) / forschungsgruppe f / Fritz Haeg / ChristinaWeiterlesen
Cities are appropriate sites for an examination of the spatial dimension of transnationality. This is where global processes are concentrated, localized and become transformed and materialize in physical space. In most recent studies on transnationality categories of space are acknowledged in basic terms like ‚bifocality‘ and ‚here and there‘, they are generally examined focussing on social networks, but not with regard to the (material, social or discursive) constitution of space. The conference focuses on the manifestation of transnationality in cities, on the physical transformation of spaces as arenas for transnationalWeiterlesen

Eingestellt am September 26, 2009Von mZin die Kategorie Saloons

metroZones.Saloon #3, 16.10.2009: Lefebvre in Neu-Belgrad

Die städtebauliche Vision Henri Lefebvres für die Hauptstadt der Sozialistischen Föderativen Republik Jugoslawien betont die Prozesse und Potentiale der Selbstorganisation. Inwieweit ist das Konzept der (Arbeiter-)Selbstverwaltung in Zeiten des neoliberalen Selbst-Managements noch tragfähig? Gäste: Klaus Ronneberger (Stadtkritiker, Frankfurt/M.), Helmut Weber (Künstler, Wien) und Manuela Bojadžijev (Ultra-Red, Berlin). Weiterlesen
Invited groups: Exyzt, Pariz Fram-menti, Treviso Hackitectura, Sevilla Krax, Barcelona Elena Marchigiani, Trieste, MetroZones, Berlin M.i.m.o. Lab, Milano Multilpicity, Milano Observatorio Metropolitano, Madrid Raumlabor, Berlin Salottobuono, Venice Self Made City, Rome Dustin Tusnovics, Vienna The city is the space where the reproduction of social, political and economic forms of life takes place and where these forms of life confront instrumental political power or political diagonal. This reproduction of forms of life represents the central site of exploitation as well as of resistance. Resistance is manifested through production of common valuesWeiterlesen
Global prayers to go. Erlösung und Befreiung in den Megastädten der Welt Vorträge und Diskussion (Auftaktveranstaltung des Forschungsprojekts „Global Prayers“) „Wenn Gott in den Städten der industriellen Revolution starb, so ist er in den postindustriellen Städten der Dritten Welt wieder auferstanden“, schreibt der Stadtforscher Mike Davis. Erstarkte religiöse „Identitäten“ und Bewegungen zählen heute zu den wichtigsten sozio-politischen Akteuren. Mit der Mobilisierung des Religiösen in den Megametropolen – in Gestalt von Islamisierung, Hindu-Nationalismus oder Pfingstkirchen – geht eine Ethnisierung urbaner und sozialer Konflikte einher. Das multidisziplinäre Projekt „Global Prayers“ untersucht dieWeiterlesen

Eingestellt am Januar 21, 2009Von mZin die Kategorie Saloons

metroZones.Saloon #2, 6.2.2009: Istanbul gegen die Wand?

In Istanbul treffen neoliberale Umstrukturierungen sowohl Innenstadtquartiere als auch periphere Gecekondu-Viertel. Welche Formen der kritischen Intervention gibt es gegen diesen Stadtumbau? Gäste: Pelin Tan (Soziologin, Istanbul) Orhan Esen (Historiker, Istanbul) und VertreterInnen des Forums Berlin Istanbul.Weiterlesen

Eingestellt am Dezember 1, 2008Von mZin die Kategorie Saloons

metroZones.Saloon #1, 16.12.2008: All along Tempelhof

Am 31. Oktober 2008 wurde der Flugbetrieb in Tempelhof endgültig eingestellt. Was können im Rahmen der aktuellen Planungen für die Nachnutzung des Geländes sinnvolle städtische Interventionen sein? Eine Diskussion über Protest, Bürgerbeteiligung und "kulturelle Aktivierung". Gäste: Vertreterinnen von Raumlabor Berlin, der Bürgerinitiative für die Nachnutzung des Flughafens Tempelhof (NANU THF) und der Initiative Tempelhof für Alle.Weiterlesen
Die Krise politischer Repräsentation sowie radikale ökonomische Transformationen befördern derzeit vielerorts neue Formen städtischer Praxis, urbaner Mobilisierung sowie kultureller Widerständigkeit. Wie sehen Interventionen und Strategien der Raumaneignung und -produktion, welche sich gegen herrschaftliche Definitionen des Städtischen richten, heute aus? Was begreifen wir selbst als das „Politische“ in der Stadt? Gäste: Marcelo Lopes de Souza (Rio de Janeiro), Gerda Heck (Köln), Ellen Bareis (Frankfurt/M.) und James Redfield (Hanover, USA/Berlin). Weiterlesen