Research

SAT | March 5 | 3-6 pm | As part of the event „Civil Society 4.0 – Refugees and Digital Self Organization“ @ Haus der Kulturen der Welt | John-Foster-Dulles-Allee 10 | 10557 Berlin | (room to be announced) This workshop deals with our – refugees and non-refugees – use of digital technologies and its importance for everyday life, emergencies, political mobilization and urban space. Which spaces, places, communities and realities are we connecting – and connected to – through mobile phones, instant messengers and other social media? How do our digital practices andWeiterlesen

Eingestellt am November 11, 2015Von mZin die Kategorie Refugee Complex, Research

Berlin Field Recodings. Mapping along the Refugee Complex (en)

Herbstsalon @ Gorki 13.–29. NOV 2015 | free admission How do refugees move in a city such as Berlin? How do they organise to get through? Where do refugees take spaces, what are the images refugees create of themselves? In cooperation with the artists Sarnath Banerjee, Christian Hanussek and Diana Lucas-Drogan as well as numerous further actors metroZones has developed a series of Mappings in three parts, which—in different scripts/handwritings and with diverse acentuations —broach the subject of urban refugee experiences. That includes the issues of rights and spaces, ofWeiterlesen

Eingestellt am November 11, 2015Von mZin die Kategorie Refugee Complex, Research

Berlin Field Recodings. Mapping along the Refugee Complex (de)

Herbstsalon @ Maxim Gorki Theater 13.–29. NOV 2015 | Eintritt frei Wie bewegen sich Geflüchtete in einer Stadt wie Berlin, wie organisieren sie ihr Durchkommen, wo nehmen Refugees sich Räume, welche Bilder schaffen sie von sich? In Zusammenarbeit mit den KünstlerInnen Sarnath Banerjee, Christian Hanussek und Diana Lucas-Drogan und zahlreichen weiteren Akteuren hat metroZones eine dreiteilige Serie von Mappingsentwickelt, die – in verschiedenen Handschriften und Betonungen – urbane Erfahrungen von Geflüchteten thematisieren. Dazu gehören Fragen nach Rechten und Räumen, nach Alltag und Ausnahmezuständen, nach der Handlungsmacht von Einzelnen und Kollektiven.Weiterlesen

Eingestellt am Oktober 4, 2015Von mZin die Kategorie Chinafrika, Events, Research, Workshops

CHINAFRIKA. Preview at Archives Works Marathon

21. NOV 2013. Lecture at Institut für Raumexperimente/Institute for Spatial Experiments, Universität der Künste Berlin, Studio Olafur Eliasson. with: Berhanu Ashagrie Deribew; Jochen Becker; Beatrice von Bismarck; AA Bronson; Olafur Eliasson; Eric Ellingsen; Fasil Giorghis; Elizabeth Giorgis; Tue Greenfort; Clara Jo; Mihret Kebede; Hans-Henning Korb, Robert Lippok and Raul Walch; Koyo Kouoh; Cynthia Kros; Jonathan Ledgard; Armin Linke; Robert Lippok; Bekele Mekonnen; Salem Mekuria; Felix Melia; Doreen Mende; Natasha Mendonca; Netsa Art Village; Emeka Ogboh; Elvira Dyangani Ose, Pere Ortín and Vic Pereiró; Georges Pfruender; Olga Robayo; Aykan Safoǧlu; BerndWeiterlesen

Eingestellt am Oktober 4, 2015Von mZin die Kategorie Chinafrika, Research

CHINAFRIKA. Wanderbaustelle | traveling construction site

steirischer herbst Graz | Festival centre | FR 16. Oct 2015 | 21.30 Investigations into the traces of cultural and economical exchange between China and Africa, in which Europe long ago ceased to be actively involved. Economic and political relations between the People’s Republic of China and numerous countries on the African continent have intensified greatly over the past two decades. The economic and geopolitical consequences of this development have been a topic of international discussion for some time. However, the cultural concomitants have been largely ignored: Are we witnessingWeiterlesen

Eingestellt am September 23, 2015Von mZin die Kategorie Events, Refugee Complex, Saloons

metroZones.Saloon #11: Refugees & Das Zentrum

Sa 26. Sep 2015 | 20.30 Uhr | Studio R | Maxim Gorki Theater | Hinter dem Gießhaus 2 | 10117 Berlin Das politisch erzwungene Scheitern der Kreuzberger Hauptmann-Schule als selbstorganisierten Ort der Refugees in Berlin hat fatale Effekte: Die politische Organisiertheit hat sich verstreut, es fehlt ein zentraler Anlaufpunkt, und die Chancen für gemeinsame Projekte bleiben unbehaust. Der abgebrochene Versuch eines wie auch immer gearteten Refugee-Centers in Berlin soll in mehreren Etappen wieder aufgenommen werden, wobei gleich einem pausierenden Theaterstück das Ensemble sich zu Proben treffen könnte, um eineWeiterlesen

Eingestellt am Juli 2, 2015Von mZin die Kategorie Schule

Schule für städtisches Handeln Webseite

Im zweiten Halbjahr 2015 veranstaltet metroZones den ersten Kurs der „Schule für städtisches Handeln“ in Berlin am Zentrum für Kunst und Urbanistik und in Hamburg in der Honigfabrik zum Thema „An den Rändern der Stadt“. Für die Teilnehmer/innen des Kurses gibt es hier eine für die Ziele der Schule konfigurierte Instanz der Lernplattform moodle: schule.metroZones.infoWeiterlesen

Eingestellt am Juni 18, 2015Von mZin die Kategorie Research, Self Made Urbanism

Self Made Urbanism Rome Webseite

Die im Herbst 2013 in der neuen Gesellschaft für bildende Kunst (nGbK) gezeigte Kunstausstellung „Self Made Urbanism Rome“ befasste sich am Beispiel der Via Casilina in Rom mit informellen städtischen Strukturen. Hier gehts zur Webseite des Projekts: www.smur.euWeiterlesen

Eingestellt am Juni 18, 2015Von mZin die Kategorie Global Prayers, Research

Global Prayers Webseite

Das von metroZones initierte, wissenschaftliche und künstlerische Forschungsprojekt „Global Prayers – Erlösung und Befreiung in der Stadt“ untersuchte von 2010 bis 2014 die Wiederkehr der Religion in den Metropolen der Welt. Hier gehts zur Webseite des Projekts: www.globalprayers.infoWeiterlesen

Eingestellt am April 29, 2015Von mZin die Kategorie Schule

metroZones-Schule für städtisches Handeln

Ab Juli 2015 startet die metroZones Schule für städtisches Handeln in Berlin und Hamburg. In Berlin  in Moabit im Zentrum für Kunst und Urbanistik, in Hamburg in der Honigfabrik Wilhelmsburg. Der Wind pfeift zwischen grauen Wohnblöcken, viele leerstehende Läden, einsame Cocktailbars, ein bisschen Gebüsch und verwaistes Bauland. Oder: Viel Grün, große Spielplätze, Neubauten. Was kommt uns in den Sinn, wenn wir an die Ränder der Stadt denken? Unwirtliche Brachen und Großwohnsiedlungen, weit weg von der wirklichen Stadt? Oder eher: Hier ist alles nicht so glattpoliert, hier gibt es Unfertiges, überraschende EckenWeiterlesen