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Archive of Shared Interests – Transfer Zone – Temporary Life – Temporary Communities 30 Positionen/ Dossiers mit theoretischen, architektonischern, künstlerischen Vorschlägen zu Gemeinschaft in der Transfer Zone Das Institut für Theorie ZHdK im White Space Zurich 11. Dezember 2009 – 8. Januar 2010 / 26 Februar – 20 März 2010 Öffnungszeiten: Donnerstag 17.12.2009 / 7.1.2010: 15-18 h oder nach Vereinbarung 079 231 33 36 KünstlerInnen: Marina Belobrovaja / Ursula Biemann / Corner College / Jeremy Deller / eggerschlatter / Finger (evolutionäre zellen) / forschungsgruppe f / Fritz Haeg / ChristinaWeiterlesen
Cities are appropriate sites for an examination of the spatial dimension of transnationality. This is where global processes are concentrated, localized and become transformed and materialize in physical space. In most recent studies on transnationality categories of space are acknowledged in basic terms like ‚bifocality‘ and ‚here and there‘, they are generally examined focussing on social networks, but not with regard to the (material, social or discursive) constitution of space. The conference focuses on the manifestation of transnationality in cities, on the physical transformation of spaces as arenas for transnationalWeiterlesen

Eingestellt am September 26, 2009Von mZin die Kategorie Saloons

metroZones.Saloon #3. Lefebvre in Neu-Belgrad

metroZones.Saloon #3 Lefebvre in Neu-Belgrad Autogestion / Selbstverwaltung & das Recht auf Stadt mit Klaus Ronneberger (Stadtkritiker, Frankfurt/M) und Kommentaren von Helmut Weber (Künstler, Wien), Manuela Bojadžijev (Ultra-Red, Berlin), Jochen Becker (mZ, Berlin)Weiterlesen
Invited groups: Exyzt, Pariz Fram-menti, Treviso Hackitectura, Sevilla Krax, Barcelona Elena Marchigiani, Trieste, MetroZones, Berlin M.i.m.o. Lab, Milano Multilpicity, Milano Observatorio Metropolitano, Madrid Raumlabor, Berlin Salottobuono, Venice Self Made City, Rome Dustin Tusnovics, Vienna The city is the space where the reproduction of social, political and economic forms of life takes place and where these forms of life confront instrumental political power or political diagonal. This reproduction of forms of life represents the central site of exploitation as well as of resistance. Resistance is manifested through production of common valuesWeiterlesen
Global prayers to go. Erlösung und Befreiung in den Megastädten der Welt Vorträge und Diskussion (Auftaktveranstaltung des Forschungsprojekts „Global Prayers“) „Wenn Gott in den Städten der industriellen Revolution starb, so ist er in den postindustriellen Städten der Dritten Welt wieder auferstanden“, schreibt der Stadtforscher Mike Davis. Erstarkte religiöse „Identitäten“ und Bewegungen zählen heute zu den wichtigsten sozio-politischen Akteuren. Mit der Mobilisierung des Religiösen in den Megametropolen – in Gestalt von Islamisierung, Hindu-Nationalismus oder Pfingstkirchen – geht eine Ethnisierung urbaner und sozialer Konflikte einher. Das multidisziplinäre Projekt „Global Prayers“ untersucht dieWeiterlesen

Eingestellt am Januar 21, 2009Von mZin die Kategorie Saloons

metroZones.Saloon #2. Istanbul gegen die Wand?

metroZones.Saloon #2 Istanbul gegen die Wand? Städtische Konflikte, counter spaces, transnationale Netzwerke Diskussion mit Pelin Tan, Orhan Esen und VertreterInnen des Forums Berlin IstanbulWeiterlesen

Eingestellt am Dezember 1, 2008Von mZin die Kategorie Saloons

metroZones.Saloon #1. All along Tempelhof

metroZones.Saloon #1 All along Tempelhof Städtische Interventionen zwischen Protest, Bürgerbeteiligung und „kultureller Aktivierung“: Lokale Initiativen zur künftigen Nutzung des Tempelhofer Flughafengeländes Mit VertreterInnen von raumlabor-berlin, der Bürgerinitiative für die Nachnutzung des Flughafens Tempelhof (NANU THF) und der Initiative “Tempelhof für Alle”Weiterlesen
metroZones.Saloon #0 Das Politische der Stadt! – The Right to the City? 28. und 29. Juni 2008, Berlin Die Krise politischer Repräsentation sowie radikale ökonomische Transformationen befördern derzeit vielerorts neue Formen städtischer Praxis, urbaner Mobilisierung und Organisierung sowie kultureller Widerständigkeit. Unter dem Schlagwort >The Right to the City< formieren sich seit einigen Jahren in verschiedenen Ländern soziale Bewegungen, bei denen entweder das Recht auf Wohnraum, der Zugang zu Bildungsinstitutionen und anderen städtischen Einrichtungen, die Präsenz in der Öffentlichkeit oder die zunehmende Verdrängung von einkommensschwachen Bewohnergruppen aus den Zentren der MetropolenWeiterlesen