Forschung

21. NOV 2013. Lecture at Institut für Raumexperimente/Institute for Spatial Experiments, Universität der Künste Berlin, Studio Olafur Eliasson. with: Berhanu Ashagrie Deribew; Jochen Becker; Beatrice von Bismarck; AA Bronson; Olafur Eliasson; Eric Ellingsen; Fasil Giorghis; Elizabeth Giorgis; Tue Greenfort; Clara Jo; Mihret Kebede; Hans-Henning Korb, Robert Lippok and Raul Walch; Koyo Kouoh; Cynthia Kros; Jonathan Ledgard; Armin Linke; Robert Lippok; Bekele Mekonnen; Salem Mekuria; Felix Melia; Doreen Mende; Natasha Mendonca; Netsa Art Village; Emeka Ogboh; Elvira Dyangani Ose, Pere Ortín and Vic Pereiró; Georges Pfruender; Olga Robayo; Aykan Safoǧlu; BerndWeiterlesen

Eingestellt am Oktober 4, 2015Von mZin die Kategorie Aktuell, Chinafrika, Forschung

CHINAFRIKA. Wanderbaustelle | traveling construction site

steirischer herbst Graz | Festival centre | FR 16. Oct 2015 | 21.30 Investigations into the traces of cultural and economical exchange between China and Africa, in which Europe long ago ceased to be actively involved. Economic and political relations between the People’s Republic of China and numerous countries on the African continent have intensified greatly over the past two decades. The economic and geopolitical consequences of this development have been a topic of international discussion for some time. However, the cultural concomitants have been largely ignored: Are we witnessingWeiterlesen

Eingestellt am September 23, 2015Von mZin die Kategorie Aktuell, Refugee Complex, Saloons, Veranstaltungen

metroZones.Saloon #11: Refugees & Das Zentrum

Sa 26. Sep 2015 | 20.30 Uhr | Studio R | Maxim Gorki Theater | Hinter dem Gießhaus 2 | 10117 Berlin Das politisch erzwungene Scheitern der Kreuzberger Hauptmann-Schule als selbstorganisierten Ort der Refugees in Berlin hat fatale Effekte: Die politische Organisiertheit hat sich verstreut, es fehlt ein zentraler Anlaufpunkt, und die Chancen für gemeinsame Projekte bleiben unbehaust. Der abgebrochene Versuch eines wie auch immer gearteten Refugee-Centers in Berlin soll in mehreren Etappen wieder aufgenommen werden, wobei gleich einem pausierenden Theaterstück das Ensemble sich zu Proben treffen könnte, um eineWeiterlesen

Eingestellt am Juni 18, 2015Von mZin die Kategorie Forschung, Self Made Urbanism

Self Made Urbanism Rome Webseite

Die im Herbst 2013 in der neuen Gesellschaft für bildende Kunst (nGbK) gezeigte Kunstausstellung „Self Made Urbanism Rome“ befasste sich am Beispiel der Via Casilina in Rom mit informellen städtischen Strukturen. Hier gehts zur Webseite des Projekts: www.smur.euWeiterlesen

Eingestellt am Juni 18, 2015Von mZin die Kategorie Forschung, Global Prayers

Global Prayers Webseite

Das von metroZones initierte, wissenschaftliche und künstlerische Forschungsprojekt „Global Prayers – Erlösung und Befreiung in der Stadt“ untersuchte von 2010 bis 2014 die Wiederkehr der Religion in den Metropolen der Welt. Hier gehts zur Webseite des Projekts: www.globalprayers.infoWeiterlesen

Eingestellt am Februar 25, 2015Von mZin die Kategorie Refugee Complex, Saloons, Veranstaltungen

metroZones.Saloon #10: Refugees & Die Stadt

So 1. Feb 2015 | 20.30 Uhr | Studio R | Maxim Gorki Theater | Hinter dem Gießhaus 2 | 10117 Berlin Was bedeutet es für eine künftige Stadtgesellschaft, wenn Refugees hier und heute ihr Recht auf Teilhabe reklamieren? metroZones diskutiert mit seinen Gästen neue Raumnahmen und Politisierungsformen in der Stadt. mit: Abdel Amine Mohammed (Politologe, Aktivist), Barbara Wessel (Rechtsanwältin), Carolin Emcke (Journalistin), Saidou Nouhou (Modeschneider, Refugee)  & metroZones Das Handeln der Refugees in der Stadt verstehen wir als einen Aspekt der Produktion einer kosmopolitischen Stadt, als die sich BerlinWeiterlesen
Global Prayers folgt den Fragen von Erlösung und Befreiung in den globalen Metropolen. Urbane Kulturen und öffentliche Räume werden von neuen religiösen Praktiken durchdrungen. Religiöse Gemeinschaften schreiben sich akustisch, typografisch und architektonisch in die Städte ein. Sie erzeugen ihre eigene Ästhetik, ihre eigenen Konsumformen. Religion und Urbanität galten in der Stadtsoziologie, aber auch in künstlerischen Produktionen lange als unvereinbar. Global Prayers stellt demgegenüber die These einer wechselseitigen Beeinflussung auf. Die Publikation beruht auf der Arbeit eines internationalen Netzwerks von Forschern und Künstlern und richtet ihr Augenmerk auf unterschiedliche urbane GruppierungenWeiterlesen
Künstler_innen: Sabine Bitter / Helmut Weber, Giuseppe Ferrara, Maria Iorio / Raphaël Cuomo, Stefano Montesi, Rena Rädle & Vladan Jeremic, Klaus Schafler, Sandra Schäfer, Alexander Schellow, Joel Sternfeld, Tobias Zielony. Key Visual: Markus Weisbeck Die Ausstellung erkundet die Via Casilina, eine Ausfallstraße Roms in Richtung Südosten von Porta Maggiore bis an die Stadtgrenze und darüber hinaus. Diese, hundert Jahren noch rein ländliche Gegend wurde im Laufe Zeit immer dichter besiedelt. Der informelle Wachstum der Stadt Rom und die vielfältigen Formen der Informalität sind Ausdruck ihrer Besonderheit und des urbanen Eigensinns.Weiterlesen
S.M.U.R.Saloon #1.  Self Made Urbanism Rome – intro Im Rahmen der Langen Buchnacht der Oranienstraße wird es eine erste Preview für das im September eröffnenden Ausstellungs- und Erkundungsprojekt „Self Made Urbanism Rome“ geben, welches denjenigen Zonen jenseits des touristischen Roms nachgeht, die von den NutzerInnen selbst geschaffen worden. Am Abend wird es einen Vortrag des Stadtplaners Carlo Cellamare (Sapienza Università di Roma, Autor der Publikation ‘Progettualità dell’agire urbano’) geben, im Anschluss dessen die Kulturtheoretikerin Elke Krasny (Wien) einen Kommentar hinzufügt: Der Stadtplaner Carlo Cellamare wird in seinem Vortrag “Zukunftsperspektiven desWeiterlesen
metroZones.Saloon #7. moritzplatzmachen.info. Wie konkret ist die creative industry? Bona Peiser Stadtteilbibliothek Oranienstr. 72 | Berlin-Kreuzberg Do 7. Februar 2013 | 19 Uhr Wie kaum ein anderer Ort im wandelbaren Kreuzberg erfuhr der Moritzplatz in den vergangenen fünf Jahren eine grundlegende Kursänderung seines vorgezeichneten Stadtentwicklungspfads. In den 1970er Jahren wurde er als Untergrund einer Autobahnüberbauung eingeplant, in den späten 1980er und frühen 1990er Jahren als Standort eines Ost-West-Handelszentrums vorgesehen. Tatsächlich verwandelte er sich unerwartet und ohne Masterplan seit Beginn der 2010er Jahre in ein wachsendes Cluster der Kreativindustrie. Das betahaus,Weiterlesen