Forschung

Eingestellt am Juni 2, 2019Von mZin die Kategorie Chinafrika

CHINAFRICA Ausstellung in Nürnberg

6. Juni – 27. Juli 2019Mit Arbeiten von Sammy Baloji, Bodil Furu, Gerda Heck / Christian Hanussek, Louis Henderson, Ho Rui An, Huang Xiaopeng, Taiye Idahor, Daniel Kötter, Li Xiaofei, Lu Shan, Michael MacGarry, Map Office, Elke Marhöfer/ Mikhail Lylov, Adam James Smith / Ting Song / Wang Qihan, Stary Mwaba, Joseph Wright of Derby, uam Eröffnung: Mittwoch, 5. Juni 2019, 19 Uhr Begrüßung: Dr. Yan Xu-Lackner, Direktorin Konfuzius-Institut Nürnberg-Erlangen Einführung in das Chinafrika-Projekt: Jochen Becker (metroZones, Kurator der Ausstellung) und Daniel Kötter (Filmemacher und Ko-Recherche) Kunstraum des Konfuzius-Institut, PirckheimerstraßeWeiterlesen

Eingestellt am April 28, 2019Von mZin die Kategorie Aktuell, Allgemein, Forschung

mZ-Clip: Stadt als Byte

Wie Tech – Unternehmen und Immobilienwirtschaft das Leben in der Stadt verändern……Weiterlesen

Eingestellt am März 19, 2019Von mZin die Kategorie Andere Texte, Forschung, Publikationen, Refugee Complex

Mapping along the Refugee Complex (fr)

http://www.lartmeme.cfwb.be/no068/documents/AM68.pdf http://www.lartmeme.cfwb.be/no068/documents/AM68.pdfWeiterlesen

Eingestellt am März 19, 2019Von mZin die Kategorie Chinafrika, Veranstaltungen, zu Gast bei ...

Chinafrika im Grassi

27. März 2019, 19 Uhr, Grassi-Museum/Völkerkunde Museum Leipzig Mit: Linessa Lin Dan (Guangzhou/Beijing) und Akinbode Akinbiyi (Berlin/Lagos) Die Verflechtungen zwischen China und dem afrikanischen Kontinent sind vielfältig: Groß angelegte Bauprojekte, wechselseitige Handelsbeziehungen oder die Abdeckung des afrikanischen Kontinents mit Waren „Made in China“ sind lediglich zwei Beispiele dafür. In der 2017 in der gfzk Leipzig gezeigten Ausstellung „Chinafrika. under construction“ wurden als Teil eines groß angelegten Rechercheprojekts die vielfältigen gegenseitigen Beeinflussungen ins Visier genommen. Dabei spielten etwa der Abbau von Rohstoffen im „Kupfergürtel“ Sambias oder in der DR Kongo durchWeiterlesen
Wohlfahrtstaatlich regulierte Urbanität vs. dynamische Raumerweiterungen. Wie funktioniert der Alltag in zwei Großwohnsiedlungen sehr unterschiedlicher Kontexte? Ein Mini-Workshop mit Bildern und Thesen der georgischen Architektin Tinatin Gurgenidze, lokalen Expertisen aus Spandau und städtischen Erkundungen vor Ort untersucht jeweils formale Strukturen und informelle Dynamiken, beteiligte Akteure und Institutionen. Die Siedlung Heerstraße Nord in Spandau wurde zwischen 1962 und Anfang der 80er Jahre als Trabantenstadt am westlichen Stadtrand gebaut – in der Annahme, dass alle ihre Bewohner im fordistischen Arbeitsverhältnis stehen und ein eigenes Auto besitzen. Knapp eine Dekade nach der ErrichtungWeiterlesen
22.06.2018 / 12:00 –17:00 / HAU2 / Hallesches Ufer 32 / 10963 Berlin Organisiert von metroZones im Rahmen des Festivals  Claiming Common Spaces – mit: Felix Hartenstein, Eike Lucas, Erin McElroy und  Clemens Melzer / Deutsch und Englisch mit engl. und dt. Simultanübersetzung / Eintritt frei In diesem Labor sollen die Zusammenhänge von Tech-Urbanism und Verdrängung an zwei Beispielen untersucht werden: San Francisco und Berlin. Die Expansion der Internetwirtschaft in San Francisco hat die Immobilienpreise in die Höhe schnellen lassen und Gentrifizierung sowie soziale Spaltung beschleunigt. Auch in die BerlinerWeiterlesen

Eingestellt am März 22, 2017Von mZin die Kategorie Forschung, Produktionen, Refugee Complex

Mapping Along the Refugee Complex Webseite

Das metroZones-Projekt „Mapping Along the Refugee Complex“ befasste sich 2015 und 2016 im Rahmen von Veranstaltungen im Berliner Maxim Gorki Theater („Berlin Field Recodings“) und im Haus der Kulturen der Welt („Connecting Spaces“) mit den städtischen Erfahrungen von Geflüchteten und entwickelte daraus eine dreiteilige Serie von Mappings. Hier gehts zur Webseite des Projekts: mappings.metrozones.infoWeiterlesen

Eingestellt am März 2, 2017Von mZin die Kategorie Forschung, Peripherien, Produktionen

Hellersdorfer Tapete Webseite

Das Projekt „Hellersdorfer Tapete“ erkundete von 2013 bis 2015 den Stadtteil Hellersdorf als städtische Peripherie Berlins und produzierte dabei unter anderem je zwei Wandzeitungen und Tapeten. Hier gehts zur Webseite des Projekts: hellersdorfertapete.metrozones.infoWeiterlesen

Eingestellt am Januar 19, 2017Von mZin die Kategorie Forschung, Moritz & Co

Moritzplatz als „Makerplatz“?

Wer nach 2009 für ein paar Jahre nicht am Moritzplatz gewesen war, könnte sich schwer getan haben, ihn wiederzuerkennen. Nach einer langen Geschichte von Brachennutzungen und immer wieder verworfenen Neuplanungen veränderten damals eine Reihe von Unternehmen, die gewöhnlich der „Kreativindustrie“ zugerechnet werden, die wirtschaftliche Struktur und das symbolische Gewicht des Platzes im Stadtraum binnen kürzester Zeit grundlegend. Von dieser Transformation erzählt nun eine „metroZapp“ genannte Anwendung für Android-Mobilgeräte, die die Stadtforschungsgruppe metroZones vor Kurzem veröffentlicht hat. Hier gibt es den ganzen Artikel aus dem Mieterecho Nr. 385: Moritzplatz als „Makerplatz“?Weiterlesen
Workshop Chinafrika. under construction mit: Innocent Chukwuemeka (Lagos), Linessa Dan Lin (Hong Kong), Michael MacGarry (Johannesburg), Stary Mwaba (Lusaka) & Jochen Becker/Daniel Kötter (Berlin) Sowohl China als auch der afrikanische Kontinent gelten als die Weltregionen, in denen aktuell die Zukunft der Globalisierung formuliert wird. Das Recherche- und Kunstprojekt „Chinafrika. under construction“ untersucht seit mehreren Jahren die kulturellen Beziehungen zwischen den beiden Regionen und porträtiert einen Prozess, der nicht zuletzt auch die Rolle Europas grundlegend verändert. Der Workshop veranschaulicht mit vielfältigem Recherche- und dokumentarischem Filmmaterial aus Guangzhou, Lagos, Hong Kong, Lubumbashi,Weiterlesen