Aktuell

Diese metroZapp befasst sich mit der jüngsten Stadtentwicklung am Moritzplatz in Berlin-Kreuzberg in einem Moment großer historischer Dynamik. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts noch ein belebtes urbanes Zentrum, war der Platz mit der Teilung Berlins nach dem Zweiten Weltkrieg ins Abseits geraten. Durch die strategische Ansiedlung verschiedener Akteure aus dem Bereich der Kreativindustrie ab 2009 wurde er zu einem Hotspot der neuen Stadtentwicklung. Wir nennen es „Zapp“ Wir haben einige Protagonisten vor Ort, aber auch Anrainer, die vorher schon dort waren, kritisch befragt, wie die neuen Unternehmen und Initiativen funktionieren,Weiterlesen

Eingestellt am Juni 17, 2016Von mZin die Kategorie Aktuell, Publikationen, Schule

metroZones Schule für städtisches Handeln 2015

Was kann es bedeuten, Wissen und Werkzeuge aus der kritischen Stadtforschung in urbane Lernprozesse außerhalb der Academia einzuspeisen? Dieser Frage geht metroZones, in Kooperation mit dem Hamburger Verein dock europe, im ersten Durchlauf seiner 2015 gegründeten – und von der Bundeszentrale für politische Bildung geförderten – „Schule für städtisches Handeln“ nach. Diese will Erfahrungen und Expertisen über „Stadt“, vor allem mit Blick auf urbane Teilhabe und Rechte, zugänglich machen, möglichst breit verzweigen und vernetzen. Im ersten Durchlauf trafen sich in Berlin und Hamburg jeweils zwei heterogen besetzte „Schulklassen“ im MonatsrhythmusWeiterlesen

Eingestellt am Juni 9, 2016Von mZin die Kategorie Aktuell, Schule

Connecting Spaces – Connecting Practices

In diesem Jahr möchten wir uns mit dem Thema „Connecting Spaces / Connecting Practices“ beschäftigen. Connecting meint in Verbindung bringen, Netze knüpfen, Informationen austauschen, kommunizieren – digital wie analog. In der zweiten Runde unserer Schule verknüpfen wir vielfältigste digitale Praktiken mit dem sozialen Raum der Stadt. Willkommen sind alle städtisch Handelnde oder Interessierte, die an digitalen und/oder städtischen Fragen arbeiten wollen – ein besonderes digitales Know How ist nicht Voraussetzung. In Salons, Werkstätten und einem Spätsommercamp experimentieren wir mit analogen wie digitalen Werkzeugen der Erkundung und Aneignung von Stadt, wir diskutierenWeiterlesen
Interview mit Jochen Becker: Acts of Urban Citizenship www.stadtaspekte.de/interview-mit-jochen-becker-urban-citizenship-besitzt-man-nicht-sondern-man-muss-sie-sich-erkaempfen + Gesprächsrunde Zuflucht Berlin: Eine Stadt in der Krise mit u.a. Anne Huffschmid und Stephan Lanz (metroZones) + Cover-Story von Muhammad Asif Syed www.stadtaspekte.de/stadtaspekte-04-kommtWeiterlesen

Eingestellt am Mai 21, 2016Von mZin die Kategorie Aktuell, Chinafrika, Forschung, Veranstaltungen, zu Gast bei ...

Chinafrika-Workshop Lagos 2016

with Jochen Becker/metroZones, Daniel Kötter, Chantal Wong (Asian Art Archive, Hong Kong) 26th – 29th of May, 2016   Goethe-Institute Lagos 4th floor, City Hall 30 Catholic Mission Street Lagos Island   By invitation only www.goethe.de/ins/ng/en/lag.html www.chinafrika.org  Weiterlesen
Buchvorstellung mit Klaus Ronneberger und Jochen Becker (metroZones) | 1. April 2016 | 20:30 | Pro qm | Almstadtstraße 48-50 | 10119 Berlin | Tati und Pasolini? Der Komiker und der Dramatiker? Leichte Unterhaltung und schwere Geschütze? Wie geht das zusammen? Auf den ersten Blick mag es abwegig erscheinen, einen Vergleich zwischen dem italienischen Schriftsteller und Filmemacher Pier Paolo Pasolini, dem französischen Philosophen und Raumtheoretiker Henri Lefebvre sowie dem Regisseur und Satiriker Jacques Tati anzustellen. Beim näheren Hinsehen finden sich zwischen den drei Figuren verblüffende Gemeinsamkeiten, behauptet Klaus Ronneberger. Sie haben zwar jeweils einenWeiterlesen
SAT | March 5 | 3-6 pm | As part of the event „Civil Society 4.0 – Refugees and Digital Self Organization“ @ Haus der Kulturen der Welt | John-Foster-Dulles-Allee 10 | 10557 Berlin | (room to be announced) This workshop deals with our – refugees and non-refugees – use of digital technologies and its importance for everyday life, emergencies, political mobilization and urban space. Which spaces, places, communities and realities are we connecting – and connected to – through mobile phones, instant messengers and other social media? How do our digital practices andWeiterlesen
Herbstsalon @ Gorki 13.–29. NOV 2015 | free admission How do refugees move in a city such as Berlin? How do they organise to get through? Where do refugees take spaces, what are the images refugees create of themselves? In cooperation with the artists Sarnath Banerjee, Christian Hanussek and Diana Lucas-Drogan as well as numerous further actors metroZones has developed a series of Mappings in three parts, which—in different scripts/handwritings and with diverse acentuations —broach the subject of urban refugee experiences. That includes the issues of rights and spaces, ofWeiterlesen
Herbstsalon @ Maxim Gorki Theater 13.–29. NOV 2015 | Eintritt frei Wie bewegen sich Geflüchtete in einer Stadt wie Berlin, wie organisieren sie ihr Durchkommen, wo nehmen Refugees sich Räume, welche Bilder schaffen sie von sich? In Zusammenarbeit mit den KünstlerInnen Sarnath Banerjee, Christian Hanussek und Diana Lucas-Drogan und zahlreichen weiteren Akteuren hat metroZones eine dreiteilige Serie von Mappingsentwickelt, die – in verschiedenen Handschriften und Betonungen – urbane Erfahrungen von Geflüchteten thematisieren. Dazu gehören Fragen nach Rechten und Räumen, nach Alltag und Ausnahmezuständen, nach der Handlungsmacht von Einzelnen und Kollektiven.Weiterlesen
21. NOV 2013. Lecture at Institut für Raumexperimente/Institute for Spatial Experiments, Universität der Künste Berlin, Studio Olafur Eliasson. with: Berhanu Ashagrie Deribew; Jochen Becker; Beatrice von Bismarck; AA Bronson; Olafur Eliasson; Eric Ellingsen; Fasil Giorghis; Elizabeth Giorgis; Tue Greenfort; Clara Jo; Mihret Kebede; Hans-Henning Korb, Robert Lippok and Raul Walch; Koyo Kouoh; Cynthia Kros; Jonathan Ledgard; Armin Linke; Robert Lippok; Bekele Mekonnen; Salem Mekuria; Felix Melia; Doreen Mende; Natasha Mendonca; Netsa Art Village; Emeka Ogboh; Elvira Dyangani Ose, Pere Ortín and Vic Pereiró; Georges Pfruender; Olga Robayo; Aykan Safoǧlu; BerndWeiterlesen